Wir schaffen ein Stück

Heimat in der Fremde

Spenden

Schon ab fünf Euro pro Monat können wir mit Ihrer Hilfe für einen Seefahrer ein Stück Heimat in der Fremde schaffen. Lernen Sie unsere verschiedenen Projekte kennen und unterstützen Sie uns noch heute.

Jetzt spenden

Unsere Mission

Trotz moderner Technik ist das Leben von Seeleuten auch heute noch hart und entbehrungsreich. Viele Seeleute sind monatelang von ihren Familien getrennt, leben auf engstem Raum zusammen mit Menschen verschiedener Kulturen und arbeiten 365 Tage im Jahr.

Wir setzen uns für die Belange dieser Menschen ein. Hierzu besuchen wir sie an Bord und bieten Ihnen einen Aufenthalt in unserem Club als Rückszugsort an - ein Stück Heimat in der Fremde.

Newsletter

Sie möchten stets auf dem Laufenden gehalten werden, was neue Projekte, Spendenaktionen, Veranstaltungen, etc. angeht? Melden Sie sich in nur wenigen Schritten zu unserem Newsletter an.

Abonnieren
Besuch aus dem Bundestag (von links): Werner Leyffer, Mark Helfrich, Leon Meier, Eberhard Henne, Uschi Mazurek und Ilka Henne.

 

Er habe viel Gutes über die Seemannsmission gehört. Gerade als Mitglied des Ausschusses für Arbeit und Soziales des Bundestages sei es für ihn wichtig zu hören, mit welchen Themen und Fragen sich die Einrichtung beschäftigt, um Anregungen für seine Tätigkeit als Bundestagsabgeordneter zu erhalten, sagte Mark Helfrich (CDU) bei einem Besuch im Brunsbütteler Seemannsclub. (mehr …)

Mehr »
Ehrenamtliche aus der Seemannsmission Brunsbüttel

Jeden dritten Montag im Monat kommen um 17 Uhr die Ehrenamtlichen der Seemannsmission Brunsbüttel im Seemannsclub zusammen. Bei einer Tasse Kaffee werden mit dem Chef der Einrichtung, Leon Meier, aktuelle Themen besprochen. (mehr …)

Mehr »
Seeleute genießen ihren Aufenthalt im Club

Draußen ist es längst dunkel. Einige Kerzen auf den Tischen im Seemannsclub sind angezündet. Es herrscht eine heimelige, fast familiäre Atmosphäre. (mehr …)

Mehr »
Hans Bensiek (links) und Leon Meier  im Gespräch über das Entstehen der Seemannsmission Brunsbüttel

Genau 50 Jahre besteht die Seemannsmission in Brunsbüttel. Erster Diakon war Hans Bensiek (86). Er kam 1965 nach Brunsbüttel mit dem Auftrag, sich um die Seeleute auf den Schiffen zu kümmern. 1970 verließ er zwar wieder die Schleusenstadt, um in Bethel psychisch Erkrankte zu pflegen. Doch sein Herz schlägt immer noch für die Seemannsmission Brunsbüttel. (mehr …)

Mehr »
Archivbild: Die Bundesfreiwillige Charlotte Brihmani verteilt Geschenke an Bord (Foto: Svenja Engel)

Haben Sie schon einmal Weihnachten fernab von Ihrer Familie verbracht? Für eine Vielzahl von Seeleuten ist dies leider nicht die Ausnahme, sondern die Regel. (mehr …)

Mehr »
Freuen sich über die Geschenke: Chantal und Roland Schnoering (Foto: Svenja Engel)

Einsamkeit, harte Arbeit, monatelange Trennung von der Familie – das ist der Alltag der weltweit 1,5 Millionen Seeleute, die auf 65 000 Schiffen unterwegs sind. Zu Weihnachten sind die wenigsten von ihnen bei ihren Familien. (mehr …)

Mehr »

My first contract as an officer... My first time in Germany... my first time to joined alone!!! Tahnk you so much for the Seamen's Mission to bring me here!

Polares Gary

3rd Officer

Die Aufenthalte in der Seemannsmission sind für Seeleute eine angenehme Abwechslung vom oft monotonen Alltagsleben an Bord. Ungeachtet von ihren Rängen können sie im Club einfach Mensch sein, andere Gesichter sehen und Neuigkeiten von Land erfahren.

Lydia Schmidt

Ehemalige FSJ-lerin

Veranstaltungstipps

25.02.2016: Maritimer Treff

31.03.2016: Maritimer Treff