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Logbuch

Fest der Kulturen am 11. Mai

Stände mit landestypischen Speztialitäten laden die Besucher zu einer Verschnaufpause ein.

Stände mit landestypischen Speztialitäten laden die Besucher zu einer Verschnaufpause ein.

Pünktlich um 12 Uhr geht es los. Am Sonnabend, 11. Mai, steigt das Fest der Kulturen auf dem Gelände des Seefahrerzentrums in Brunsbüttel. Es zählt wegen seiner lockeren Atmosphäre zu einem der beliebtesten Feste in der Schleusenstadt. Ausrichter sind die Stadt Brunsbüttel und die Seemannsmission Brunsbüttel. Sie sorgen für ein buntes Programm, das einen abwechslungsreichen Nachmittag verspricht.

Das Fest der Kulturen hat mittlerweile Tradition. Weil es nach dem Motto „Die Welt vor der Haustür“ einen Abstecher in diverse ferne Ländern ermöglicht, hat es sich einen Namen weit über die Stadtgrenzen hinaus gemacht. Zehn Nationen sind diesmal mit Ständen vertreten. Sie bieten unter anderem landestypische Leckereien und geben einen Einblick in die Sitten und Gebräuche ihrer Länder. Zum ersten Mal dabei ist Polen. Aber natürlich fehlen auch in diesem Jahr nicht die Philippinen, Südafrika und Afghanistan. Länder, die in den vergangenen Jahren stets großen Zuspruch erhielten.

Erstmals beteiligt an der Gestaltung des Festes auf dem mit Flaggen und Wimpeln geschmückten Gelände an der Kanalstraße in Brunsbüttel-Süd sind außerdem „Plan International“ und die Theater AG des Gymnasiums Brunsbüttel. Auch sie werden an Ständen über ihre Arbeit und ihre Pläne informieren. Die Pfadfinder der evangelischen Kirchengemeinde Brunsbüttel wollen mit Lagerfeuerflair zum Gelingen beitragen.

Ein Panflötenspieler, ein Geigenspieler und der Chor „Die Freizeitsinger“ aus Hochdonn sorgen musikalisch für Abwechslung. Das Repertoire des Chores reicht von Volks- und plattdeutschen Heimatliedern bis zu Shantys. Es sind Melodien, die ins Ohr gehen und zum Mitsummen animieren. Einen weiterem Höhepunkt stellt der Auftritt der Hamburger Band „Maroon to Black“ dar. Die drei Musiker und die von den Philippinen stammende Sängerin Yaya haben in der Hansestadt bereits einige Erfolge gefeiert. Auf ihrer Internetseite heißt es: „Maroon to Black lässt die Farben bekannter Songs von Pop bis Rock, von Country bis Reggae und Jazz in neuem akustischem Glanz erscheinen“.

Selbstverständlich wird auch wieder das beliebte und reichhaltige Kuchenbüfett der Seemannsmission eröffnet. Zudem lädt eine große Auswahl an weiteren Gaumenfreuden und Erfrischungen zum Verweilen ein. Und so nebenbei werden die Besucher einen Einblick in die vielschichtige Arbeit der Seemannsmission erhalten.

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Athur Amiscus

Seefahrer

Wir haben durch die Arbeit von Arne in einer Reederei einen großen Bezug zur Seefahrt. Durch einen Sommerfestbesuch vor ein paar Jahren wurden wir von der Seemannsmission begeistert. Besonders beeindruckt sind wir von den positiven Stimmungen und Hoffnungen, die jeder Seemann bei seinem Besuch mitbringt.

Katrin und Arne Sahm

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