Logbuch

Fest der Nationen mit Musik, Bauchtanz und Karaoke

Die Vorbereitungen sind abgeschlossen. Das Programm steht. Am Sonnabend, 20. Mai, 12 Uhr, steigt das Fest der Kulturen auf dem Gelände der Seemannsmission Brunsbüttel in der Kanalstraße. Bis in die Abendstunden gibt es Musik und Tanz, Zaubereien, Kinderaktionen sowie Speisen und Getränke aus verschiedenen Ländern und Kontinenten.
Das Fest wird in dieser Form seit 2010, organisiert vom Brunsbütteler Stadtmanagement, gefeiert, zum nunmehr vierten Mal bei der Seemannsmission. Es soll die Weltoffenheit der Hafen- Schleusen- und Industriestadt an den viel befahrenen Wasserstraßen Elbe und Nord-Ostsee-Kanal dokumentieren. Brasilien, die Türkei, Afghanistan, Syrien, Südafrika, Indonesien, Lateinamerika und Spanien sind vertreten. An landestypisch dekorierten Ständen werden Leckereien und Getränke aus eben diesen Ländern gereicht. Die Seemannsmission sorgt zudem für ein reichhaltiges Kuchenbuffet.
Neu in diesem Jahr: Erstmals wird eine Bühne aufgebaut, sodass die Besucher problemlos die Auftritte von Musikern und Zauberer Thomas Coch aus Kollmar genießen können. Damit sich die kleinsten Gäste nicht langweilen, ist es eine Reihe von Kinderaktionen geplant, zum Beispiel das Binden von Seemannsknoten. Der Verein Brunsbüttel hilft vermittelt an einer Bilderwand Eindrücke seiner Arbeit.
Im Mittelpunkt des Musikprogramms steht irische Folklore. Zum einen durch den Sänger Rolf Lindhorst aus Glückstadt, der mit einer Sängerin auftritt und mit plattdeutschen Liedern dem sonst internationalen Flair eine heimatliche Note verleiht. Zum anderen durch den bei Hamburg lebenden irischen Sänger Gerry Doyle, der bereits mehrfach im Elbeforum und in der Galerie Rusch zu erleben war. Er hat sich der irischen Folk-Musik verschrieben, besonders den irischen Balladen. Die Bauchtänzerinnen vom Deich sowie Karaoke runden schließlich das vielfältige Programm ab.
Die Organisation des Festes ist mittlerweile ein Selbstgänger. „Wir haben einen festen Stamm von Menschen, die gerne mitmachen und uns unterstützen“, sagen Janette Hass vom Stadtmanagement und Leon Meier von der Seemannsmission. Auffällig ist allerdings, dass außer Spanien kein weiteres europäisches Land vertreten ist. „Es fehlte das Interesse“, so Meier.
Die Erlöse aus dem Verkauf von Speisen und Getränken gehen übrigens an die Seemannsmission und den Verein Brunsbüttel hilft.

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Crew der M/T Stanford

Meine Motivation lässt sich am besten durch einen Filmdialog beschreiben, der mich sehr geprägt hat: 'You think it's better to have tried and failed than failing to try, right? -Yeah. -But what is the difference if you end up in the same place? -At least you did something.' (Von Löwen und Lämmern)

Friedemann Scheer

Webdesigner & Spender

Veranstaltungstipps

25.06.2017: Gottesdienst zum Tag der Seeleute

26.08.2017: Sommerfest der Seemannsmission Brunsbttel