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Wir schaffen ein Stück

Heimat in der Fremde

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Unsere Mission

Trotz moderner Technik ist das Leben von Seeleuten auch heute noch hart und entbehrungsreich. Viele Seeleute sind monatelang von ihren Familien getrennt, leben auf engstem Raum zusammen mit Menschen verschiedener Kulturen und arbeiten 365 Tage im Jahr.

Wir setzen uns für die Belange dieser Menschen ein. Hierzu besuchen wir sie an Bord und bieten Ihnen einen Aufenthalt in unserem Club als Rückszugsort an - ein Stück Heimat in der Fremde.

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Die drei neuen Bufdis der Seemannsmission Brunsbüttel (von links) Akmaljon Rustamov, Niklas Kölln und Kira Thomsen.

Drei neue Bundesfreiwilligendienstleistende, liebevoll Bufdis genannt, haben in der Seemannsmission Brunsbüttel angeheuert. Seit dem 1. August 2018 sind Akmaljon Rustamov (18) aus Tadschikistan und Niklas Kölln (19) aus Hochdonn dabei. Am 1. Oktober stieß die Buxtehuderin Kira Thomsen (20) dazu. Obwohl sie erst kurze Zeit zusammenarbeiten, fühlen sich die Drei bereits als Team: „Wir haben uns auf Anhieb verstanden.“ (mehr …)

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Übergabe des neuen Kleinbusses an die Seemannsmission: (von links: Anja Brandenburger-Meier, Leon Meier, Matthias Probst, Knut Frisch und Frank Schnabel

Ohne Bus geht gar nichts in der Brunsbütteler Seemannsmission. Er wird benötigt, um Seeleute von den Häfen in den Club zu transportieren, sie in die Stadt zu fahren. Oder einfach für die Fahrten der Mitarbeiter zu Schiffsbesuchen. Häufig mehrmals am Tag. „Wir sind deshalb auf ein gutes und zuverlässiges Fahrzeug angewiesen“, sagt der Leiter der Station, Leon Meier. (mehr …)

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Präsenz zeigen, über die Arbeit im Seefahrerzentrum an der Kanalstraße informieren: Das sind die Hauptanliegen der Seemannsmission Brunsbüttel, an Veranstaltungen wie das Hafenfest von Brunsbüttel Ports im Elbehafen teilzunehmen. Zu dem Fest eingeladen waren die Mitarbeiter, deren Familienangehörige und Freunde des Unternehmens. (mehr …)

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Michel Onetwo sorgte mit zünftigem Rock'n'Roll für Stimmung.

„Ich bin zufrieden“, zieht Seemannsdiakon Leon Meier, Leiter der Station Brunsbüttel, ein Fazit. Trotz des schlechten Wetters kamen zahlreiche Gäste zum Sommerfest, um gemeinsam mit der Seemannsmission ihr 65-jähriges Bestehen in Brunsbüttel zu feiern – im Stile der 50er-Jahre. (mehr …)

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Leon Meier und Anja Brandenburger-Meier freuen sich auf viele Gäste beim Sommerfest.

Die Seemannsmission gibt es in diesem Jahr 65 Jahre. Außerdem gibt es ein 40-jähriges Jubiläum zu feiern. 1978 wurde nach einer schwierigen Phase das Seemannsheim in der Kanalstraße – Vorgänger des heutigen Seefahrerzentrums – eingeweiht. (mehr …)

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Die Band Marno Howald aus Bremen bei ihrem Auftritt in der Seemannsmission.

Warmes Sommerfest, lockere Stimmung: Zum dritten Mal in diesem Jahr war auch die Seemannsmission Veranstaltungsort der Künstlerbörse Brunsbüttel. Die Band Marno Howald gab ein mehr als zweistündiges Gastspiel und sorgte für Unterhaltung besonderer Art. (mehr …)

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Thank you, so happy to be here wish to come again.

Anonym

Wir haben beide das Leben an Bord kennengelernt im weiten Pazifik. Drum wissen wir, wie nötig es ist, 'mal kurz an Land ausspannen zu können', einmal mit jemand anderem zu 'schnacken'. Und so helfen wir gerne in der Mission aus.

Hilvie und Georg Fries

Ehrenamtliche

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