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Wir schaffen ein Stück

Heimat in der Fremde

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Schon ab fünf Euro pro Monat können wir mit Ihrer Hilfe für einen Seefahrer ein Stück Heimat in der Fremde schaffen. Lernen Sie unsere verschiedenen Projekte kennen und unterstützen Sie uns noch heute.

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Unsere Mission

Trotz moderner Technik ist das Leben von Seeleuten auch heute noch hart und entbehrungsreich. Viele Seeleute sind monatelang von ihren Familien getrennt, leben auf engstem Raum zusammen mit Menschen verschiedener Kulturen und arbeiten 365 Tage im Jahr.

Wir setzen uns für die Belange dieser Menschen ein. Hierzu besuchen wir sie an Bord und bieten Ihnen einen Aufenthalt in unserem Club als Rückszugsort an - ein Stück Heimat in der Fremde.

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Im Seefahrerzentrum ist einiges los im neuen Jahr.

In der Seemannsmission Brunsbüttel geht es Schlag auf Schlag. 2020 hat gerade erst begonnen, da haben die Planungen für das neue Jahr bereits begonnen. Eine Reihe von Terminen steht fest, wobei die Feiern zum 125. Jubiläum des Nord-Ostsee-Kanals vom 12. bis zum 14. Juni im Vordergrund stehen werden. (mehr …)

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Die Seemannsmissioin trauerte um den Inder N.J. Tandel.

Der Vorfall hatte alle in der Seemannsmission, aber auch viele in Brunsbütteler Schifffahrtskreisen, betroffen gemacht. Während der Kanalpassage fühlte sich der 47-jährige Stewart des unter indischer Flagge fahrenden Tankschiffs „Jag Laxmi“ nicht wohl. Er litt unter heftigen Magenschmerzen. Der Inder wurde in die Westküstenklinik in Brunsbüttel eingeliefert. Die niederschmetternde Diagnose: Bauchspeicheldrüsenkrebs (mehr …)

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Bufdi Niklas Kölln macht sich auf den Weg zu einem Schiffsbesuch.

Lust darauf, Menschen anderer Länder, Kulturen und Religionen kennenzulernen? Die Seemannsmission Brunsbüttel bietet jungen Menschen die Möglichkeit dazu in Form eines Bundesfreiwilligendienst-Jahres in ihrer Station nur wenige Gehminuten entfernt von Elbe und Nord-Ostsee-Kanal. Hier kommen Seefahrer aus allen Teile der Welt zusammen, die sich über Gespräche oder ein gemeinsames Billardspiel mit Einheimischen freuen. (mehr …)

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Vor Kurzem war Seemannsdiakon Leon Meier an Bord der „Yara Kara“ Dort traf er den 54-jährigen Eddi von den Philippinen. Eddi ist seit 28 Jahren Seemann und Elektriker. Er wohnt in Manila, hat drei Kinder – zwei Töchter (24 und 18) und einen Sohn (14). (mehr …)

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Sie sitzen im Garten der Seemannsmission und skypen mit ihren Familien. Hin und Wieder spielen sie eine Partie Billard. Sie versuchen, die traumatischen Ereignisse beim Feuer auf dem Frachter „Kelly“ am 6. September in der Elbmündung zu bewältigen. (mehr …)

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Wie leben und arbeiten Seeleute? Wie wird man Seemann? Wie ist es, monatelang fernab der Heimat und der Familie zu sein? Welche Aufgaben hat die Seemannsmission? (mehr …)

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Many thanks for good service and hospitality all personal.

Vladimir Modestov

Captain

Meine Motivation lässt sich am besten durch einen Filmdialog beschreiben, der mich sehr geprägt hat: 'You think it's better to have tried and failed than failing to try, right? -Yeah. -But what is the difference if you end up in the same place? -At least you did something.' (Von Löwen und Lämmern)

Friedemann Scheer

Webdesigner & Spender

Veranstaltungstipps

16.05.2020: Fest der Kulturen

14.06.2020: Gottesdienst im Rahmen des Kanaljubiläums