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Logbuch

Im Seefahrerzentrum ist einiges los im neuen Jahr.

In der Seemannsmission Brunsbüttel geht es Schlag auf Schlag. 2020 hat gerade erst begonnen, da haben die Planungen für das neue Jahr bereits begonnen. Eine Reihe von Terminen steht fest, wobei die Feiern zum 125. Jubiläum des Nord-Ostsee-Kanals vom 12. bis zum 14. Juni im Vordergrund stehen werden. (mehr …)

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Die Seemannsmissioin trauerte um den Inder N.J. Tandel.

Der Vorfall hatte alle in der Seemannsmission, aber auch viele in Brunsbütteler Schifffahrtskreisen, betroffen gemacht. Während der Kanalpassage fühlte sich der 47-jährige Stewart des unter indischer Flagge fahrenden Tankschiffs „Jag Laxmi“ nicht wohl. Er litt unter heftigen Magenschmerzen. Der Inder wurde in die Westküstenklinik in Brunsbüttel eingeliefert. Die niederschmetternde Diagnose: Bauchspeicheldrüsenkrebs (mehr …)

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Bufdi Niklas Kölln macht sich auf den Weg zu einem Schiffsbesuch.

Lust darauf, Menschen anderer Länder, Kulturen und Religionen kennenzulernen? Die Seemannsmission Brunsbüttel bietet jungen Menschen die Möglichkeit dazu in Form eines Bundesfreiwilligendienst-Jahres in ihrer Station nur wenige Gehminuten entfernt von Elbe und Nord-Ostsee-Kanal. Hier kommen Seefahrer aus allen Teile der Welt zusammen, die sich über Gespräche oder ein gemeinsames Billardspiel mit Einheimischen freuen. (mehr …)

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Vor Kurzem war Seemannsdiakon Leon Meier an Bord der „Yara Kara“ Dort traf er den 54-jährigen Eddi von den Philippinen. Eddi ist seit 28 Jahren Seemann und Elektriker. Er wohnt in Manila, hat drei Kinder – zwei Töchter (24 und 18) und einen Sohn (14). (mehr …)

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Sie sitzen im Garten der Seemannsmission und skypen mit ihren Familien. Hin und Wieder spielen sie eine Partie Billard. Sie versuchen, die traumatischen Ereignisse beim Feuer auf dem Frachter „Kelly“ am 6. September in der Elbmündung zu bewältigen. (mehr …)

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Wie leben und arbeiten Seeleute? Wie wird man Seemann? Wie ist es, monatelang fernab der Heimat und der Familie zu sein? Welche Aufgaben hat die Seemannsmission? (mehr …)

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Crew der M/T Stanford

Seeleute sind Menschen – und wie alle Menschen brauchen auch sie Abwechslung, Zerstreuung und vor allem die Möglichkeit des Kontakts nach Hause. Die Seemannsmission ist oft die einzige Chance für die Seefahrer als Mensch und nicht als Arbeitskraft gesehen zu werden.

Alwy Kopischke

Ehemalige FSJ-lerin

Veranstaltungstipps

16.05.2020: Fest der Kulturen

14.06.2020: Gottesdienst im Rahmen des Kanaljubiläums