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Logbuch

Flagge zeigen auf dem Flohmarkt

Glücksraddrehen am Stand der Seemannsmission auf dem Flohmarkt.

Präsenz zeigen, auf die Arbeit der Seemannsmission aufmerksam machen und Spenden sammeln – deshalb ist die Seemannsmission jedes Jahr auf dem Brunsbütteler Flohmarkt vertreten.Der Flohmarkt in der Koogstraße gilt als der längste an der Westküste und lockt zahlreiche Besucher aus der näheren und ferneren Umgebung an. Eine gute Gelegenheit für die Seemannsmission, Flagge zu zeigen. An ihrem Stand vor dem Fachgeschäft Heider konnten sich die Besucher in Broschüren über alles das informieren, was die Einrichtung in der Kanalstraße für Seeleute aus aller Welt leistet. Zudem gab es Bücher und allerlei Kleinkram zu kaufen: von Brunsbüttel-Trinkbechern bis zu Badetüchern und Rucksäcken. 

Am Ende zeigte sich der Leiter der Station, Leon Meier, der unterstützt von Ehrenamtlichen den Stand betreute, mit den Einnahmen zufrieden. Sie und die Spenden, die ebenfalls eingingen, fließen in vollem Umfang in die Betreuung von Seeleuten, für die der Seemannsclub ein Zuhause weitab der Heimat darstellt.
Besonders viel Andrang herrschte allerdings beim Glücksraddrehen. Kinder blieben immer wieder stehen und versuchten ihr Glück, zumal es für jeden Teilnehmer einen kleinen Gewinn gab. Vor allem Fanartikel von der Deutschen Nationalmannschaft, aber auch Süßigkeiten und Seifenblasen. Fazit von Leon Meier: „Der Einsatz hat sich für uns gelohnt. Nicht zuletzt deshalb, weil viele Fragen zu unserer Arbeit gestellt wurden.“
Parallel zum Flohmarkt in Brunsbüttel war die Seemannsmission bei den Matjes-Tagen in Glückstadt vertreten. Betreut wurde der Stand von dem Ehrenamtlichen Werner Leyffer. Und auch hier gelang es, auf die vielseitige Arbeit der Seemannsmission aufmerksam zu machen.

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Crew der M/T Stanford

Bei meinem FSJ traf ich jeden Tag auf Menschen verschiedener Nationalitäten, die doch alle eines gemeinsam hatten: Sie sind fern von der Heimat und vermissen ihre Familie und Freunde. Die Seemannsmission bietet diesen Menschen eine Heimat während ihrer Arbeitszeit an Bord.

Gyde Schnoor

Ehemalige FSJ-lerin

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