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Logbuch

Ganz im Zeichen des Geburtstags

Das Seefahrerzentrum: Die Zimmer wurden neu gestrichen.

Das Seefahrerzentrum: Die Zimmer wurden neu gestrichen.

Rückblickend auf das Jahr 2018 atmet Stationsleiter Leon Meier auf: „Von negativen Ereignissen sind wir verschont geblieben.“ Stattdessen hat sich einiges Positives im Jahr des 65. Geburtstages der Seemannsmission Brunsbüttel ereignet.

Neben Leon Meier und seiner Frau Anja Brandenburger-Meier sowie den Bufdis bekam sie mit Henning Westphalen, seit vielen Jahren der Seemannsmission eng verbunden, einen weiteren hauptamtlichen Mitarbeiter. 365 Tage im Jahr rund um die Uhr ist die Seemannsmission für die Seeleute da. Allein im Dienstplan gab es durch den „Neuzugang“ eine erhebliche Entspannung, zumal Henning Westphalen als Ehemaliger reichlich Erfahrung mitbringt.

Höhepunkt des Geburtstagsjahres war zweifellos der Abschlussgottesdienst am 9. Dezember in der Pauluskirche mit einer Predigt von Propst Dr. Andreas Crystall. Dem Gottesdienst folgte ein Empfang im Gemeindezentrum. Einer der Geburtstagsgäste war Pastor a. D. Ernst-Ulrich Binder, ehemaliger Vorsitzender der Seemannsmission.

Auch im Rahmen des Sommerfestes im August feierte die Seemannsmission ihren Geburtstag. Ganz im Stile der 50er-Jahre. Unter anderem mit Bowle und Wackelpudding. Außerdem wurde eine Ausstellung über die Geschichte der Seemannsmission Brunsbüttel gezeigt. Wie schon beim Fest der Kulturen im Mai gab es ein Kuchenbüfett und zum Beispiel Bücherstände. Unter den vielen Gästen waren Mathilde Panzlau, Frau des ehemaligen Seemannsdiakons Walter Panzlau, die ebenfalls für die Seemannsmission in Brunsbüttel tätig war, und Folkert Janssen. Er war von 1985 bis 1991 Seemannsdiakon in Brunsbüttel und leitet jetzt die Station Rostock.

Was war noch im Jahr 2018? Die Zimmer für die Übernachtungsgäste im Obergeschoss des Seefahrerzentrums wurden gestrichen und neu gestaltet. „Sie sehen jetzt wieder richtig einladend aus“, freut sich Leon Meier. Die Bilanz über die Arbeit der Seemannsmission Brunsbüttel und die Auslastung des Seefahrerzentrums wird er übrigens in Kürze vorlegen.

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Crew der M/T Stanford

Innerhalb eines Jahres besuchen mehrere Tausend Seeleute die Seemannsmission. Das Miteinander und Nebeneinander klappt prima. Das ist für mich der beste Beweis, dass Frieden auf der Welt möglich ist. Was letztlich alle verbindet, ist die Sehnsucht nach dem Zuhause.

Anja Brandenburger-Meier

Diakonin & hauptamtliche Mitarbeiterin

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