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Logbuch

Neue Vorstände am Ruder

Wolfgang Deters, Vorsitzender der Seemannsmission (links) und Knut Frisch, Vorsitzender des Fördervereins.

Wolfgang Deters, Vorsitzender der Seemannsmission (links) und Knut Frisch, Vorsitzender des Fördervereins.

Mit voller Kraft voraus, heißt es in der Seemannsmission Brunsbüttel. Sowohl Träger- als auch Förderverein legten in ihren Mitgliederversammlungen den Kurs für die nächsten zwölf Monate fest. Wolfgang Deters wurde offiziell zum ersten Vorsitzenden des Trägervereins gewählt. Das Amt hat er bereits seit Jahresbeginn kommissarisch bekleidet, da sich der bisherige Vorsitzende Arne Sahm aus persönlichen Gründen aus der aktiven Vorstandsarbeit zurückgezogen hatte.

Zur neuen zweiten Vorsitzendin wurde Sandra Petersen gewählt. Als neuer Besitzer zog Bernd Brandt in den Vorstand ein.

Insgesamt verlief das Jahr 2018 positiv für die Seemannsmission. Im Gegensatz zu den Vorjahren gab es auf dem Nord-Ostsee-Kanal und in den Schleusen keine schweren Unfälle. „Daher mussten wir keine Notfallseelsorge leisten“, stellte Seemannsdiakon Leon Meier erfreut fest. Ebenfalls positiv: Die Seemannsmission Brunsbüttel hat jetzt mit Leon Meier und Anja Brandenburger-Meier eine Doppelspitze. Dieser Schritt war notwendig geworden, da die Verwaltungsaufgaben erheblich zugenommen haben. Generell, so betonte Meier, ist heute ein höherer Personaleinsatz im Vergleich zu den Vorjahren erforderlich.

Ganz anders gestaltet sich die Arbeit des Fördervereins. Seine Aufgabe besteht darin, Spenden für die Seemannsmission zu akquirieren. Das Spendenaufkommen hat sich nach Angaben von Knut Frisch 2018 sehr positiv entwickelt, sodass ein neuer Bus für die Seemannsmission angeschafft werden konnte. Der Bus pendelt mehrfach am Tag zwischen der Seemannsmission und den Brunsbütteler Häfen, da er für die Schiffsbesuche und für die Seeleute als Zubringer zur Seemannsmission genutzt wird.

Vorsitzender Knut Frisch kündigte an, auch in diesem Jahr einen festen Betrag zur Verfügung zu stellen, um die Heizungsanlage der Station zu sanieren sowie Reparatur- und Instandsetzungsarbeiten vorzunehmen.

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Crew der M/T Stanford

Bei meinem FSJ traf ich jeden Tag auf Menschen verschiedener Nationalitäten, die doch alle eines gemeinsam hatten: Sie sind fern von der Heimat und vermissen ihre Familie und Freunde. Die Seemannsmission bietet diesen Menschen eine Heimat während ihrer Arbeitszeit an Bord.

Gyde Schnoor

Ehemalige FSJ-lerin

Veranstaltungstipps

16.05.2020: Fest der Kulturen

14.06.2020: Gottesdienst im Rahmen des Kanaljubiläums