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Seefahrer nominieren den Elbehafen, den Hafen Ostermoor und den Ölhafen als „Port of the Year“

Luftbild des Elbehafen (© Brunsbüttel Ports GmbH)

Wie in den letzten Jahren werden auch in diesem Jahr wieder die Seafarers‘ Welfare Awards bei einer feierlichen Zeremonie der IMO in London vergeben.

Die Awards in verschiedenen Kategorien werden teilweise direkt von Seefahrern nominiert. Aus diesem Grund freut es uns besonders, dass in diesem Jahr die Häfen der Brunsbüttel Ports GmbH, zu denen der Elbehafen, der Hafen Ostermoor und der Ölhafen gehören, von den Seefahrern in der Kategorie „Port of the Year“ nominiert wurden. Das Team der Seemannsmission Brunsbüttel drückt der Betreibergesellschaft alle Daumen.

Nicht zuletzt auch deshalb, weil die Hafenmeister schon so einiges für die Seemannsmission möglich machen. Da wird auch mal während eines Löschvorgangs eine Gangway herangefahren, damit die Seemannsmissionsmitarbeiter schnell zu den Seeleuten können. Oder wenn keine Möglichkeit für ein Bordbesuch besteht, ein Seilzug installiert, um mit den Seefahrern Telefonkarten über Eimer austauschen zu können.

Außerdem drücken wir auch die Daumen für unsere ehemalige Mitarbeiterin Maike Puchert, die in der Kategorie „Personality of the Year“ nominiert wurde. Und zu guter Letzt auch für unseren großen Bruder, den Duckdalben, der erneut in der Kategorie „Seafarer Centre of the Year“ nominiert ist.

Die Bekanntgabe der Gewinner wird übrigens am 9. Juni 2015 erfolgen. Weitere Informationen zu den Nominierten lassen sich über folgenden Link aufrufen: www.seafarerswelfareawards.org/iswanmedia/shortlists-for-the-2015-international-seafarers-welfare-awards-have-been-announced

Weitere Informationen zu den Häfen der Brunsbüttel Ports GmbH erhalten Sie auf www.brunsbuettel-ports.de/.

 

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Andreas Greulich

Kapitän von der "MS Deutschland"

Seeleute sind Menschen – und wie alle Menschen brauchen auch sie Abwechslung, Zerstreuung und vor allem die Möglichkeit des Kontakts nach Hause. Die Seemannsmission ist oft die einzige Chance für die Seefahrer als Mensch und nicht als Arbeitskraft gesehen zu werden.

Alwy Kopischke

Ehemalige FSJ-lerin

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