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Logbuch

Termine für 2020 stehen fest

Im Seefahrerzentrum ist einiges los im neuen Jahr.

Im Seefahrerzentrum ist einiges los im neuen Jahr.

In der Seemannsmission Brunsbüttel geht es Schlag auf Schlag. 2020 hat gerade erst begonnen, da haben die Planungen für das neue Jahr bereits begonnen. Eine Reihe von Terminen steht fest, wobei die Feiern zum 125. Jubiläum des Nord-Ostsee-Kanals vom 12. bis zum 14. Juni im Vordergrund stehen werden.

Am 16. Mai soll wieder das Fest der Kulturen auf dem Gelände der Seemannsmission in der Brunsbütteler Kanalstraße gefeiert werden. Es hat sich im Laufe der vergangenen Jahre zu einem Magnet für Menschen aus Brunsbüttel sowie der näheren und weiteren Umgebung entwickelt. Sogar Besucher aus Hamburg reisen regelmäßig an, weil sie die besondere Atmosphäre auf dem Gelände und in den Clubräumen schätzen. Außerdem bietet sich dabei die Gelegenheit, mehr über Seefahrt und Seemannsmission zu erfahren.

Nächster wichtiger Termin: Voraussichtlich am Dienstag, 16. Juni, finden die Mitgliederversammlungen vom Trägerverein und vom Förderverein statt. Der Beginn der Versammlungen wird rechtzeitig bekanntgegeben. Nach den derzeitigen Planungen steigt das Sommerfest am Sonnabend, 8. August. „Wir haben diesen für uns etwas ungewöhnlich frühen Termin gewählt, weil zum Ende des Sommers noch weitere publikumswirksame Veranstaltungen in Brunsbüttel stattfinden. Wir wollen uns schließlich nicht gegenseitig Konkurrenz machen“, erklärte dazu Stationsleiter Leon Meier. Und schließlich: Zum 1. August wird eine neue Bufdi-Crew ihren Dienst antreten.

Bereits in Kürze werden neben Seeleuten aus allen Teilen der Welt hiesige Handwerker das Haus bevölkern. Grund: Im vergangenen Jahr war ein neuer geschäftsführender Vorstand des Trägervereins mit Wolfgang Deters an der Spitze gewählt worden. Nach eingehenden Beratungen auch mit dem Vorstand des Fördervereins steht nun fest, dass es 2020 einige bauliche Veränderungen im Haus in der Kanalstraße geben wird. So werden unter anderem die Küche und die Duschkabinen in den Übernachtungszimmern erneuert. Was natürlich Geld kostet. Die Diakone Leon Meier und Anja Brandenburger-Meier freuen sich auf eine Station mit einem frischen Gesicht. Immerhin ist der Club an 360 Tagen im Jahr gut sieben Stunden täglich geöffnet. Und auch die Übernachtungszimmer für Seeleute werden nahezu täglich genutzt. Da sind Abnutzungserscheinungen normal. Hauptziel ist es, Seefahrern weiterhin schöne Stunden in einem gemütlichen und ansprechenden Haus zu bieten.

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Anonym

Seeleute sind Menschen – und wie alle Menschen brauchen auch sie Abwechslung, Zerstreuung und vor allem die Möglichkeit des Kontakts nach Hause. Die Seemannsmission ist oft die einzige Chance für die Seefahrer als Mensch und nicht als Arbeitskraft gesehen zu werden.

Alwy Kopischke

Ehemalige FSJ-lerin

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