Logbuch

Was wären wir ohne die Seeleute?

Es stimme alles: Sonnenschein, eine lockere Atmosphäre, Schiffshupen auf dem Kanal: Die Seemannsmission Brunsbüttel feierte mit einem ökumenischen Gottesdienst den Internationalen Tag der Seefahrer.
Seit 2011 wird auf Initiative der Internationalen Seeschifffahrts-Organisation (IMO) am 25. Juni der weltweite Tag der Seefahrer begangen. In diesem Jahr unter dem Motto „Seefahrer sind wichtig“. Ziel ist es, die gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung der Seeleute für jeden Menschen hervorzuheben. Denn im Alltagsleben wird sie oftmals nicht wahrgenommen. Weitgehend unbeachtet bleibt die Tatsache, dass ein Löwenanteil der Handels und Millionen von Menschen von weltweiten Seetransporten abhängen.
„Gerade ein Exportland wie Deutschland braucht die Seefahrt.“ Und: „Was wären wir ohne die Seefahrer, die Teile für Handys, Erdöl und Lebensmittel über die Meere transportieren“, sagte Seemannspastor Matthias Ristau aus Hamburg, der gemeinsam mit Pfarrer Joachim Kirchhoff, zuständig für den pastoralen Raum Heide-Itzehoe der katholischen Kirche, den ökumenischen Gottesdienst in der Seemannsmission leitete. Für die musikalische Gestaltung sorgte der Shantychor „Die Nordlichter“ aus Kleve. Das Besondere an diesem Mittag: eine ökumenische Taufe. Pfarrer Kirchhoff zog am Ende das Fazit: „Ich wünsche mir, dass wir auch 2018 den Tag der Seefahrer gemeinsam feiern.“

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Athur Amiscus

Seefahrer

Innerhalb eines Jahres besuchen mehrere Tausend Seeleute die Seemannsmission. Das Miteinander und Nebeneinander klappt prima. Das ist für mich der beste Beweis, dass Frieden auf der Welt möglich ist. Was letztlich alle verbindet, ist die Sehnsucht nach dem Zuhause.

Anja Brandenburger-Meier

Diakonin & hauptamtliche Mitarbeiterin

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